Die Phasen der Geburt – Was euch erwartet
Die Phasen der Geburt geben euch eine Orientierung dafür, was während einer Geburt geschieht. Von den ersten regelmäßigen Wehen über die Öffnung des Muttermunds bis zur Geburt des Babys und der Plazenta hat jede Phase ihre eigene Aufgabe. Dabei gilt: Der Ablauf ist individuell und keine starre Zeitleiste, die ihr erfüllen müsst.
Eröffnungsphase, Austreibungsphase, Nachgeburtsphase: Vor der ersten Geburt klingen diese Begriffe wie klar voneinander getrennte Abschnitte. So übersichtlich fühlt sich eine Geburt meistens nicht an.
Die Phasen helfen dabei, den Verlauf einzuordnen und körperliche Veränderungen zu verstehen. Ihre Übergänge bleiben jedoch fließend, und nicht jede Geburt folgt demselben Tempo.
Dieser Artikel führt euch durch die Phasen einer vaginalen Geburt. Nicht als Zeitplan, den ihr erfüllen müsst, sondern als ruhige Orientierung für das, was euch erwarten kann.
Das Wichtigste zuerst: Eine Geburt wird nicht allein danach beurteilt, wie viele Stunden vergangen sind. Entscheidend ist das Gesamtbild: Wie geht es der Gebärenden und dem Baby? Wie entwickelt sich die Geburt? Und welche Unterstützung wird gerade gebraucht?
Welche Phasen der Geburt gibt es?
Häufig wird eine vaginale Geburt in drei große Abschnitte eingeteilt:
- Eröffnungsphase: Der Gebärmutterhals verkürzt sich und der Muttermund öffnet sich vollständig.
- Austreibungsphase: Das Baby bewegt sich tiefer durch das Becken und wird geboren.
- Nachgeburtsphase: Die Plazenta löst sich und wird geboren.
Je nach Quelle und Geburtsort werden einzelne Abschnitte noch genauer unterteilt. So kann die frühe Latenzphase als eigener Abschnitt erscheinen. Auch die Übergangsphase am Ende der Eröffnung und die Pressphase innerhalb der Austreibungsphase werden häufig gesondert beschrieben.
Darum findet ihr manchmal drei, manchmal vier oder noch mehr Geburtsphasen. Gemeint ist trotzdem derselbe fortlaufende körperliche Prozess, nur unterschiedlich fein gegliedert.
Wenn ihr euch noch fragt, ob die Geburt überhaupt begonnen hat, findet ihr in unserem Artikel „Die Geburt beginnt: Welche Anzeichen darauf hindeuten können“ eine ruhige Einordnung der typischen Veränderungen.
Die Latenzphase: Wenn die Geburt langsam beginnt
Die Latenzphase ist der frühe Teil der Eröffnungsphase. Der Gebärmutterhals beginnt sich zu verändern, und der Muttermund öffnet sich allmählich. Die Wehen können noch unregelmäßig sein, wieder schwächer werden oder zeitweise ganz nachlassen.
Wie ihr Übungswehen, Senkwehen und mögliche Geburtswehen besser unterscheiden könnt, erklären wir ausführlich in unserem Artikel „Wehen erkennen: Übungswehen, Senkwehen oder Geburtswehen?“.
Manche Gebärende können währenddessen noch sprechen, duschen oder sich ausruhen. Andere empfinden bereits die ersten Wehen als sehr fordernd. Beides kann vorkommen.
Diese frühe Phase kann mehrere Stunden dauern und Pausen enthalten. Gerade bei der ersten Geburt lässt sich häufig erst im Verlauf erkennen, ob sich die Geburt weiterentwickelt.
Was jetzt helfen kann
Wenn es euch und eurem Baby gut geht und ihr nach Rücksprache noch zu Hause bleiben könnt, geht es vor allem darum, Kräfte zu bewahren.
Je nachdem, was euch guttut, könnt ihr:
- euch ausruhen oder schlafen, solange das möglich ist,
- regelmäßig trinken,
- etwas Leichtes essen, wenn euch danach ist und aus medizinischer Sicht nichts dagegenspricht,
- warm duschen oder eine andere angenehme Wärmequelle nutzen,
- zwischen Bewegung und Ruhe wechseln,
- die Wehen eine Zeit lang beobachten, ohne jede einzelne messen zu müssen.
Diese Phase ist kein Test dafür, wie lange ihr es zu Hause aushaltet. Wann ihr euren Geburtsort kontaktieren und euch auf den Weg machen solltet, hängt von euren individuellen Absprachen, dem Geburtsort, der Entfernung und eurer persönlichen Situation ab.
Passend dazu: In „Wann in die Klinik? Den richtigen Zeitpunkt einschätzen“ ordnen wir diese Entscheidung ausführlich ein.
Die aktive Eröffnungsphase: Die Geburt entwickelt sich weiter
Mit fortschreitender Geburt werden die Wehen häufig regelmäßiger, länger oder intensiver. Der Muttermund öffnet sich weiter, und das Baby bewegt sich tiefer in Richtung Becken.
Viele Gebärende richten ihre Aufmerksamkeit nun stärker nach innen. Gespräche werden kürzer, Ablenkung funktioniert weniger gut und während einer Wehe wird meist volle Konzentration gebraucht. Zwischen den Wehen kann es weiterhin ruhigere Momente geben.
Wie schnell sich der Muttermund öffnet, ist sehr unterschiedlich. Eine einzelne Untersuchung oder ein bestimmter Zentimeterwert sagt deshalb nicht zuverlässig voraus, wie lange die Geburt noch dauern wird.
Was im Kreißsaal typischerweise geschieht
Nach der Ankunft verschafft sich das Geburtsteam zunächst einen Überblick. Je nach Situation und Geburtsort kann dazu gehören:
- ein Gespräch über die bisherigen Wehen und mögliche Besonderheiten,
- die Kontrolle von Blutdruck, Puls und Temperatur,
- das Abhören oder Aufzeichnen der kindlichen Herztöne,
- das Abtasten des Bauches, um Lage und Position des Babys einzuschätzen,
- gegebenenfalls eine vaginale Untersuchung, um den Gebärmutterhals und die Öffnung des Muttermunds zu beurteilen.
Nicht jede Untersuchung muss bei jeder Geburt gleich häufig stattfinden. Das Team sollte euch erklären, was vorgeschlagen wird und weshalb. Ihr dürft nachfragen und um einen Moment zum Entscheiden bitten, sofern keine akute Situation besteht.
Wenn ihr euch auf den Ablauf, die Anmeldung und die wichtigsten organisatorischen Fragen vorbereiten möchtet, findet ihr weitere Orientierung in unserem Artikel „Klinikgeburt vorbereiten“.
Bewegung, Ruhe und Schmerzlinderung
Während der Eröffnungsphase gibt es nicht die eine richtige Position. Manche Gebärende möchten sich bewegen oder aufstützen, andere brauchen Ruhe, Seitenlage oder eine geschützte Umgebung.
Auch der Wunsch nach Schmerzlinderung kann sich verändern. Wärme, Wasser, Massage, Atembegleitung oder bestimmte Positionen können entlasten. Je nach Situation kommen außerdem medikamentöse Möglichkeiten bis hin zur Periduralanästhesie infrage.
Ihr müsst euch nicht vorab für die gesamte Geburt festlegen. Ihr könnt neu entscheiden, wenn sich eure Bedürfnisse oder der Verlauf verändern.
Welche Wünsche ihr trotzdem vorab festhalten könnt, zeigen wir euch in unserem Artikel „Geburtsplan erstellen: Wünsche festhalten und flexibel bleiben“.
Die Übergangsphase: Ein intensiver Abschnitt vor der vollständigen Öffnung
Als Übergangsphase wird häufig der letzte Teil der Eröffnungsphase bezeichnet. Der Muttermund nähert sich der vollständigen Öffnung, und die Wehen können sehr kräftig und eng aufeinanderfolgend sein.
Manche Gebärende werden in dieser Phase unruhig, zittern, schwitzen, frieren oder empfinden Übelkeit. Einige zweifeln plötzlich daran, ob sie weitermachen können. Andere erleben keinen deutlich erkennbaren Übergang.
Solche Reaktionen können zu dieser intensiven Phase gehören, sind aber keine zuverlässige Methode, den Geburtsfortschritt selbst festzustellen. Auch ein früher Pressdrang bedeutet nicht automatisch, dass der Muttermund bereits vollständig geöffnet ist. Sagt der Hebamme deshalb, wenn sich der Druck verändert oder ihr das Gefühl habt, mitschieben zu müssen.
Wie die Begleitperson jetzt unterstützen kann
In diesem Abschnitt helfen meist wenige, klare Angebote mehr als viele Fragen. Die Begleitperson kann:
- ruhig in der Nähe bleiben,
- an langsames Ausatmen erinnern, wenn das angenehm ist,
- Wasser reichen oder die Lippen befeuchten,
- bei einem Positionswechsel unterstützen,
- Reize und Gespräche im Raum reduzieren,
- Wünsche gegenüber dem Team ansprechen,
- Berührungen anbieten, aber nicht voraussetzen.
Ein kurzes „Ich bin hier“ kann hilfreicher sein als der Versuch, die Situation zu erklären oder aufzumuntern.
Die Austreibungsphase: Das Baby bewegt sich durch das Becken
Mit der vollständigen Öffnung des Muttermunds beginnt medizinisch die Austreibungsphase. Das bedeutet nicht, dass sofort aktiv mitgeschoben werden muss. Das Baby tritt tiefer, dreht sich durch das Becken und wird am Ende dieser Phase geboren.
Nicht immer beginnt sofort ein starker Pressdrang. Besonders nach einer Periduralanästhesie oder wenn der Kopf noch weiter ins Becken treten muss, kann zunächst eine ruhigere Phase entstehen. Das Geburtsteam beurteilt, wie es Mutter und Baby geht und wie sich die Geburt entwickelt.
Mit zunehmendem Druck entsteht bei vielen Gebärenden ein deutlicher Impuls mitzuschieben. Andere spüren diesen Drang weniger stark und benötigen mehr Anleitung.
Pressen, Atmen und die eigene Position
Wie ihr in dieser Phase mitarbeitet, hängt vom Verlauf und von eurem Körpergefühl ab. Häufig unterstützt euch die Hebamme dabei, den eigenen Pressdrang wahrzunehmen und die Kraft gezielt einzusetzen. In bestimmten Situationen kann eine konkretere Anleitung sinnvoll sein.
Auch jetzt gibt es nicht nur eine mögliche Geburtsposition. Seitenlage, Vierfüßlerstand, Hocke, Kniestand oder eine aufrechte Position können infrage kommen. Welche Position möglich und angenehm ist, hängt auch von eurer Kraft, einer möglichen Schmerzmedikation, der Überwachung und der Lage des Babys ab.
Wenn Urin, Stuhl oder Geräusche unkontrolliert abgehen, ist das für das Geburtsteam alltäglich. Ihr müsst euch dafür nicht entschuldigen oder schämen.
Wenn der Kopf geboren wird
Kurz vor der Geburt des Kopfes kann sich das Gewebe stark dehnen und brennend anfühlen. Die Hebamme begleitet diesen Moment und kann euch bitten, das Mitschieben zu verändern oder eine Wehe eher zu veratmen. Nach dem Kopf folgen gewöhnlich mit einer weiteren Bewegung die Schultern und der restliche Körper.
Manchmal wird in dieser Phase zusätzliche Unterstützung nötig, etwa durch eine Saugglocke oder einen Kaiserschnitt. Wenn eine Maßnahme empfohlen wird, sollte euch das Team soweit möglich erklären, weshalb sie nötig ist und was als Nächstes geschieht.
Der erste Moment nach der Geburt
Wenn es beiden gut geht, kann das Baby häufig direkt auf den Oberkörper der Mutter gelegt, abgetrocknet, warm gehalten und beobachtet werden. Manche Babys suchen früh nach der Brust, andere ruhen sich zunächst aus. Stillen muss in diesen ersten Minuten nicht sofort funktionieren.
Benötigt das Baby medizinische Unterstützung, kann es sein, dass das Team zuerst Atmung oder Kreislauf versorgt. Die Begleitperson kann dann nachfragen, was geschieht, und wenn möglich beim Baby bleiben.
Die Nachgeburtsphase: Die Plazenta wird geboren
Mit der Geburt des Babys ist die Geburt körperlich noch nicht vollständig abgeschlossen. In der Nachgeburtsphase zieht sich die Gebärmutter weiter zusammen. Dadurch löst sich die Plazenta von der Gebärmutterwand und wird geboren.
Das Geburtsteam beobachtet dabei unter anderem die Blutung und prüft nach der Geburt, ob die Plazenta vollständig ist. Je nach Situation und dem am Geburtsort vereinbarten Vorgehen können Medikamente eingesetzt werden, die das Zusammenziehen der Gebärmutter unterstützen und das Risiko stärkerer Blutungen senken.
Falls Geburtsverletzungen entstanden sind, werden sie anschließend beurteilt und bei Bedarf versorgt. Dafür kann eine örtliche Betäubung oder eine bereits liegende Periduralanästhesie genutzt werden.
Währenddessen kann das Baby meist weiter im Hautkontakt bleiben, sofern es Mutter und Kind gut geht.
Die ersten Stunden: Ankommen und beobachtet werden
Nach der Geburt bleiben Mutter und Baby zunächst unter Beobachtung. Kontrolliert werden unter anderem die Blutung und das Zusammenziehen der Gebärmutter sowie Atmung, Temperatur und Allgemeinzustand des Babys. Auch das erste Stillen oder Füttern, das Wiegen und Messen sowie die erste Untersuchung können in dieser Zeit stattfinden. Der genaue Ablauf hängt vom Geburtsort und der jeweiligen Situation ab.
Auch die Mutter braucht jetzt Versorgung: etwas zu trinken und zu essen, Wärme, Hilfe beim ersten Aufstehen und Zeit zum Ankommen.
Wie lange dauern die Phasen der Geburt?
Bei der Suche nach Geburtsphasen findet ihr viele Angaben dazu, wie lange einzelne Abschnitte „normalerweise“ dauern. Solche Durchschnittswerte können einen groben Rahmen geben, eignen sich aber nicht als Countdown für die eigene Geburt.
Der Verlauf hängt unter anderem von früheren Geburten, der Lage des Babys, der Wirksamkeit der Wehen, einer möglichen Schmerzmedikation und dem Befinden von Mutter und Kind ab. Phasen können langsam beginnen und sich später schneller entwickeln.
Fragt deshalb lieber: Was verändert sich gerade, und wie geht es uns? Das ist aussagekräftiger als der Vergleich mit einer festen Stundenzahl.
Wenn die Phasen der Geburt anders verlaufen als erwartet
Das Phasenmodell beschreibt vor allem den Verlauf einer vaginalen Geburt. Eine Geburt kann jedoch mit einer Einleitung beginnen, medizinische Unterstützung benötigen oder mit einem Kaiserschnitt enden. Auch Wünsche zur Schmerzlinderung oder andere Pläne dürfen sich im Verlauf verändern.
Soweit die Situation es zulässt, dürft ihr erwarten, dass euch erklärt wird:
- Was wird gerade beobachtet?
- Welche Maßnahme wird empfohlen und warum?
- Welche Alternativen gibt es?
- Wie dringend ist die Entscheidung?
- Was bedeutet sie für Mutter und Baby?
Entscheidend sind Sicherheit, respektvolle Begleitung und das Gefühl, informiert und einbezogen worden zu sein.
Was die Begleitperson während der Phasen der Geburt tun kann
Die hilfreichste Rolle ist nicht, den Fortschritt zu beurteilen. Dafür ist das Geburtsteam da. Die Begleitperson kann stattdessen Kontinuität schaffen.
Hilfreich kann sein:
- Getränke, Unterlagen und praktische Dinge im Blick zu behalten,
- bei Positionswechseln zu unterstützen,
- auf den Wunsch nach Ruhe, Nähe oder Abstand zu achten,
- Wünsche der Gebärenden zu kennen und bei Bedarf anzusprechen,
- nachzufragen, wenn etwas unklar bleibt,
- nach der Geburt auch die Bedürfnisse der Mutter im Blick zu behalten.
Begleitung bedeutet nicht, für alles eine Lösung zu haben. Verlässlich da zu sein reicht oft schon.
Häufige Fragen zu den Phasen der Geburt
Spüre ich, wann eine neue Geburtsphase beginnt?
Nicht unbedingt. Manche Gebärende nehmen deutliche Veränderungen bei Intensität, Druck oder ihrem Bedürfnis nach Rückzug wahr. Bei anderen gehen die Abschnitte nahezu unmerklich ineinander über. Das Geburtsteam ordnet den Verlauf anhand mehrerer Beobachtungen ein.
Bedeutet ein vollständig geöffneter Muttermund, dass das Baby sofort kommt?
Nein. Das Baby muss sich noch tiefer durch das Becken bewegen und passend drehen. Bis zur Geburt kann deshalb noch Zeit vergehen.
Muss ich in der Austreibungsphase sofort aktiv pressen?
Nicht immer. Ob und wann ihr aktiv mitschiebt, hängt unter anderem vom Pressdrang, der Position des Babys, einer möglichen Periduralanästhesie und dem Befinden von Mutter und Kind ab. Orientiert euch an eurem Körper und an der Begleitung durch die Hebamme.
Wie oft wird der Muttermund untersucht?
Das hängt vom Geburtsort, dem Verlauf und der jeweiligen Situation ab. Vaginale Untersuchungen können den Fortschritt beurteilen, sind aber nur ein Teil des Gesamtbilds. Das Team sollte die Untersuchung ankündigen, erklären und euer Einverständnis einholen, sofern keine akute Notsituation besteht.
Was passiert, wenn eine Phase sehr lange dauert?
Das Geburtsteam beurteilt nicht nur die vergangene Zeit. Es betrachtet auch den Geburtsfortschritt, die Wehen, die Lage des Babys und den Zustand von Mutter und Kind. Daraus ergibt sich, ob weiteres Abwarten vertretbar ist oder Unterstützung empfohlen wird.
Die Phasen der Geburt geben Orientierung, aber keinen Takt vor
Die Geburtsphasen erklären, was der Körper Schritt für Schritt leistet: Der Muttermund öffnet sich, das Baby bewegt sich durch das Becken, wird geboren und schließlich folgt die Plazenta.
Was dieses Modell nicht kann, ist eure Geburt vorhersagen. Es sagt nicht, wie lange ein Abschnitt bei euch dauert, wie intensiv er sich anfühlt oder welche Unterstützung ihr brauchen werdet.
Ihr müsst während der Geburt nicht wissen, in welcher Phase ihr euch gerade befindet. Fragt nach, wenn euch die Einordnung hilft. Konzentriert euch ansonsten auf den nächsten Moment und darauf, was ihr gerade braucht.
Eine Phase nach der anderen reicht. Und manchmal reicht sogar nur die nächste Minute.
Hinweis
Dieser Artikel bietet allgemeine, sorgfältig recherchierte Orientierung und ersetzt keine persönliche medizinische Beratung. Besprecht individuelle Fragen mit eurer Hebamme, eurer ärztlichen Betreuung oder eurem Geburtsort. In einer akuten Notfallsituation gilt 112.
Quellen
- WHO: „Recommendations: Intrapartum care for a positive childbirth experience“
https://www.who.int/publications/i/item/9789241550215 - AWMF: S3-Leitlinie „Vaginale Geburt am Termin“
https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/015-083 - IQWiG: „Definitionen der Geburtsphasen“
https://www.iqwig.de/projekte/v16-01a.html - NHS: „The stages of labour and birth“
https://www.nhs.uk/pregnancy/labour-and-birth/what-happens/the-stages-of-labour-and-birth/
