Kliniktasche packen – Was wirklich mit muss
Die Geburt eures Babys rückt näher – und damit die Frage: Wann solltet ihr die Kliniktasche packen und was gehört wirklich hinein? Diese Checkliste hilft euch, rechtzeitig alles Wichtige vorzubereiten, damit ihr euch auf das konzentrieren könnt, was wirklich zählt.
Packlisten gibt es viele. Manche sind so kurz, dass wichtige Dinge fehlen. Andere sind so umfangreich, dass sie eher verunsichern als helfen. Dabei müsst ihr nicht für jede denkbare Situation vorsorgen. Viele Kliniken stellen bereits wichtige Dinge zur Verfügung. Was dennoch fehlt, kann meist problemlos nachgebracht werden.
Dieser Artikel hilft euch, die Kliniktasche übersichtlich und passend zu eurem Klinikaufenthalt zusammenzustellen. Ihr erfahrt, wann ihr mit dem Packen beginnen könnt, welche Dinge wirklich wichtig sind, was häufig schon vorhanden ist und was zu Hause bleiben kann. Am Ende findet ihr eine kompakte Checkliste zum Abhaken.
Ihr möchtet direkt mit dem Packen beginnen? Hier geht’s zur kostenlosen Kliniktaschen-Checkliste als PDF.
Kliniktasche packen: Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Viele beginnen einige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin mit dem Packen. Spätestens in den letzten Schwangerschaftswochen ist es praktisch, wenn die Tasche weitgehend bereitsteht.
Auch wenn euer Baby erst nach dem errechneten Geburtstermin zur Welt kommt, ist die Vorbereitung nicht zu früh. Die gepackte Tasche nimmt euch in den letzten Schwangerschaftswochen eine Aufgabe ab und steht bereit, falls die Geburt früher beginnt.
Was ist, wenn die Geburt früher beginnt?
Eine Geburt kündigt sich nicht immer lange im Voraus an. Setzen die Wehen früher ein oder platzt die Fruchtblase überraschend, ist es hilfreich, wenn die Kliniktasche bereits gepackt ist.
Dann könnt ihr euch auf die Abfahrt und die nächsten Schritte konzentrieren, statt noch fehlende Dinge zusammensuchen zu müssen.
Wo sollte die Kliniktasche stehen?
Bewahrt die gepackte Kliniktasche an einem festen, gut erreichbaren Ort auf, den ihr beide kennt, zum Beispiel im Flur oder in der Nähe der Haustür.
Dinge, die ihr bis zur Abfahrt noch täglich braucht, kommen auf eine kurze Merkliste. Legt diese gut sichtbar auf die Tasche oder an einen Ort, den ihr beim Verlassen der Wohnung nicht übersehen könnt.
Welche Tasche eignet sich für die Geburt?
Für die Geburt braucht ihr keine spezielle Kliniktasche. Eine geräumige Reisetasche, ein Weekender oder ein kleiner Rollkoffer reichen aus. Wichtig ist, dass sich alles leicht transportieren und übersichtlich verstauen lässt.
Kleine Beutel oder Taschen helfen dabei, Dokumente, Pflegeartikel, Kleidung und Babysachen schnell wiederzufinden.
Was gehört grundsätzlich in die Kliniktasche?
Bevor ihr einzelne Gegenstände zusammensucht, hilft eine klare Einteilung. Teilt den Inhalt der Kliniktasche in sechs Bereiche:
• Dokumente
• Kleidung
• Hygieneartikel
• Dinge für euer Baby
• persönliche Gegenstände
• Technik
So könnt ihr jeden Bereich nacheinander vorbereiten und seht schnell, was noch fehlt.
Welche Dokumente gehören in die Kliniktasche?
Bewahrt alle wichtigen Unterlagen gemeinsam in einer Mappe auf. So sind sie bei der Aufnahme schnell griffbereit.
Für die Klinik:
• Mutterpass
• Krankenversicherungskarte
• Personalausweis oder Reisepass
• Einweisungsschein, falls vorhanden
• Allergiepass, falls vorhanden
• Unterlagen der Geburtsklinik, falls ihr vorab welche erhalten habt
• Geburtsplan, falls ihr einen vorbereitet habt
Für die Geburtsanzeige können weitere Dokumente benötigt werden. Dazu gehören je nach Familiensituation:
• Personalausweise oder Reisepässe beider Eltern
• Familienstammbuch oder Eheurkunde bei verheirateten Eltern
• Geburtsurkunden der Eltern bei unverheirateten Eltern
• Vaterschaftsanerkennung und gegebenenfalls Sorgeerklärung, falls bereits vorhanden
Welche Unterlagen genau benötigt werden, hängt von eurer persönlichen Situation ab. Klärt deshalb vorab, welche Dokumente eure Klinik oder das zuständige Standesamt verlangt. Einige Kliniken unterstützen euch bei der Geburtsanzeige oder leiten die Unterlagen an das zuständige Standesamt weiter. Erfragt deshalb vorab bei eurer Geburtsklinik, wie der Ablauf geregelt ist und welche Dokumente ihr im Original mitbringen müsst.
Wenn ihr auch Anmeldung, Fristen und weitere organisatorische Schritte vorab klären möchtet, findet ihr in unserem Beitrag „Klinikgeburt vorbereiten – Anmeldung, Fristen und Dokumente“ alles Wichtige übersichtlich zusammengefasst.
Welche Kleidung wird während der Geburt und danach benötigt?
Packt Kleidung ein, in der ihr euch wohlfühlt und die nicht einengt. Für die Geburt eignet sich ein weites Nachthemd oder ein langes T-Shirt, das schmutzig werden darf. Viele Kliniken stellen auch ein Krankenhaushemd zur Verfügung.
Für die Geburt und den anschließenden Aufenthalt sind sinnvoll:
• weites Nachthemd oder langes T-Shirt
• bequeme Schlafkleidung
• Still-BHs oder weiche Bustiers
• bequeme Unterwäsche
• warme Socken
• Hausschuhe mit rutschfester Sohle
• Bademantel, Strickjacke oder Hoodie
• bequeme Kleidung für den Heimweg
Wählt für den Heimweg Kleidung, die locker sitzt. Der Körper verändert sich nach der Geburt nicht sofort zurück, daher passt häufig Kleidung aus der Schwangerschaft am besten.
Legt das vollständige Outfit für die Entlassung bereits zu Hause zusammen. So ist am Heimreisetag alles griffbereit.
Welche Hygieneartikel solltet ihr einpacken?
Packt die Pflegeprodukte ein, die ihr auch zu Hause täglich verwendet. Reisegrößen sparen Platz und reichen für einen kurzen Klinikaufenthalt meist aus.
Sinnvoll sind:
• Zahnbürste und Zahnpasta
• Duschgel und Shampoo
• Deo
• Gesichts- und Körperpflege
• Haarbürste oder Kamm
• Haargummis bei längeren Haaren
• Lippenpflege
• Brille, Kontaktlinsen und Zubehör
• Handtücher, falls die Klinik keine bereitstellt
• persönliche Medikamente nach ärztlicher Absprache
Wochenbettbinden, Einmalunterwäsche und weitere Pflegeprodukte für die erste Zeit nach der Geburt werden von vielen Kliniken bereitgestellt. Erfragt vorab, was auf eurer Station vorhanden ist. So müsst ihr nichts einpacken, was ihr später nicht benötigt.
Was braucht euer Baby in der Klinik?
Für euer Baby reicht eine kleine Auswahl an Kleidung für den Klinikaufenthalt und den Heimweg. Was ihr während des Aufenthalts selbst benötigt, hängt auch davon ab, was eure Klinik bereitstellt.
Je nach Ausstattung der Klinik sind sinnvoll:
• Bodys in Größe 50 oder 56
• Strampler oder bequeme Kombinationen aus Hose und Oberteil
• Söckchen
• Mulltücher
• Windeln und Feuchttücher, falls die Klinik keine bereitstellt
• jahreszeitlich passende Kleidung für den Heimweg
Welche persönlichen Dinge sind für die Geburt und den Klinikaufenthalt sinnvoll?
Neben Kleidung und Pflegeprodukten können einige persönliche Dinge den Aufenthalt angenehmer machen.
Sinnvoll sind:
• etwas Bargeld oder eine Bankkarte
• Schlafmaske und Ohrstöpsel
• persönliche Hilfsmittel für die Geburt, zum Beispiel Musik, Massageöl oder ein Wärmekissen
• Buch, Zeitschrift oder E-Reader für ruhigere Momente
Nehmt nur Dinge mit, die ihr voraussichtlich wirklich nutzen werdet. Wertvollen Schmuck und größere Bargeldbeträge lasst ihr besser zu Hause.
Welche Technik gehört in die Kliniktasche?
Technische Geräte, die ihr bis zur Abfahrt noch benötigt, könnt ihr auf eurer Merkliste ergänzen.
Sinnvoll sind:
• Handy
• Ladekabel, möglichst mit langem Kabel
• Powerbank
• Kopfhörer
• Kamera mit Speicherkarte und Ladekabel, falls ihr eine verwenden möchtet
Ladet alle Geräte und die Powerbank rechtzeitig auf.
Was braucht die Begleitperson?
Auch die Begleitperson sollte eine kleine Tasche vorbereiten. Eine Geburt kann viele Stunden dauern und nicht überall stehen Verpflegung oder persönliche Dinge jederzeit zur Verfügung.
Sinnvoll sind:
• bequeme Kleidung und ein Oberteil zum Wechseln
• warme Socken oder ein Pullover
• feste, bequeme Schuhe
• persönliche Hygieneartikel
• regelmäßig benötigte Medikamente
• Handy und Ladekabel
Wenn eine Übernachtung im Familienzimmer geplant ist, kommen Schlafkleidung und weitere Wechselkleidung hinzu. Erfragt vorab bei der Klinik, was für die Begleitperson vorhanden ist und selbst mitgebracht werden muss.
Die wichtigste Aufgabe der Begleitperson
Wichtiger als eine vollständig gepackte Tasche ist, dass die Begleitperson während der Geburt präsent ist, Ruhe vermittelt und auf die Bedürfnisse der werdenden Mutter eingeht.
Sprecht möglichst schon vor der Geburt darüber, welche Unterstützung ihr euch wünscht und wer praktische Aufgaben übernimmt. Dazu können die Anmeldung in der Klinik, das Tragen der Tasche, Gespräche mit dem Klinikpersonal oder die Organisation der Heimfahrt gehören.
Eine klare Absprache entlastet euch und hilft dabei, Missverständnisse während der Geburt zu vermeiden.
Was stellt die Klinik zur Verfügung?
Die Ausstattung unterscheidet sich je nach Klinik und Station. Häufig werden während des Aufenthalts beispielsweise Wochenbettbinden, Einmalunterwäsche, Windeln oder Babykleidung bereitgestellt. Auch Handtücher, Waschlappen oder Stillkissen können vorhanden sein.
Was eure Klinik bereitstellt, unterscheidet sich. Fragt deshalb vorher nach, was vorhanden ist und was ihr tatsächlich selbst mitbringen sollt.
Was kann zu Hause bleiben?
Für einen kurzen Klinikaufenthalt braucht ihr meist weniger, als viele Packlisten vermuten lassen. Zu Hause bleiben können in der Regel:
• große Mengen Kleidung
• mehrere Outfits für das Baby
• Windeln und Wochenbettprodukte, wenn die Klinik sie bereitstellt
• große Packungen von Pflegeprodukten
• sperrige Kissen oder Decken, sofern ihr sie nicht ausdrücklich benötigt
• wertvoller Schmuck und größere Bargeldbeträge
• umfangreiche Unterhaltung für jede freie Minute
Packt zunächst das ein, was ihr sicher benötigt. Falls der Aufenthalt länger dauert, kann die Begleitperson weitere Kleidung oder persönliche Dinge von zu Hause mitbringen.
Welche Verpflegung ist sinnvoll?
Eine Geburt kann mehrere Stunden dauern. Packt deshalb Getränke und einige Snacks ein, sofern eure Klinik nichts anderes empfiehlt.
Gut geeignet sind:
• Wasser oder ungesüßter Tee in einer auslaufsicheren Trinkflasche mit Strohhalm oder Trinkaufsatz, aus der ihr auch im Liegen trinken könnt
• Müsliriegel
• Nüsse
• Cracker oder Salzgebäck
• Trockenfrüchte
• Quetschbeutel oder andere leicht verdauliche Snacks
• ein persönlicher Lieblingssnack, zum Beispiel Schoko-Bons
Außerdem empfiehlt sich eine große Trinkflasche, die sich leicht nachfüllen lässt. Viele Eltern bevorzugen Modelle mit Trinkhalm, da sie sich auch während der Geburt bequem nutzen lassen.
Während der Geburt ist nicht immer jede Art von Verpflegung erlaubt oder angenehm. Klärt deshalb mit dem Klinikpersonal, ob und was gegessen werden darf.
Denkt auch an ausreichend Verpflegung für die Begleitperson. Gerade nach der Geburt kann ein vertrauter Lieblingssnack besonders guttun, da Cafeteria und Kiosk nicht rund um die Uhr geöffnet sein müssen.
Wie viel Kleidung solltet ihr einpacken?
Wie lange ihr in der Klinik bleibt, hängt vom Verlauf der Geburt, eurer persönlichen Situation und davon ab, wie es euch und eurem Baby geht. Bei einer ambulanten Geburt ist der Aufenthalt entsprechend kürzer als bei einem stationären Aufenthalt.
Packt eine überschaubare Auswahl bequemer Kleidung ein, die sich gut miteinander kombinieren lässt. Für einen längeren Aufenthalt könnt ihr zu Hause eine kleine Reserve bereitlegen, die euch die Begleitperson bei Bedarf mitbringt.
Welche Kleidung braucht euer Baby für den Heimweg?
Legt für die Entlassung ein vollständiges Outfit bereit und bewahrt es separat von der Kleidung für den Klinikaufenthalt auf. Wählt die Kleidung passend zur Jahreszeit und zur geplanten Heimfahrt.
Wenn ihr mit dem Auto nach Hause fahrt, sollte eine geeignete Babyschale bereits vorbereitet und die korrekte Befestigung im Fahrzeug vorab geklärt sein.
Eine Packliste, die wirklich zu euch passt
Wir planen derzeit eine persönliche FEJ-Packliste, die eure Situation, euren Geburtsort und euren geplanten Aufenthalt berücksichtigt. Wenn ihr den FEJ-Newsletter abonniert, erfahrt ihr, sobald sie verfügbar ist.
Kliniktaschen-Checkliste zum Ausdrucken
Mit unserer kostenlosen FEJ-Kliniktaschen-Checkliste könnt ihr festhalten, was bereits eingepackt ist, was eure Klinik bereitstellt und welche Dinge erst kurz vor der Abfahrt dazukommen.
Kliniktasche-Checkliste: Alles auf einen Blick
Dokumente
□ Mutterpass
□ Krankenversicherungskarte
□ Personalausweis oder Reisepass
□ Einweisungsschein, falls vorhanden
□ Allergiepass, falls vorhanden
□ Unterlagen der Geburtsklinik
□ Geburtsplan, falls vorhanden
□ erforderliche Dokumente für die Geburtsanzeige
Kleidung
□ weites Nachthemd oder langes T-Shirt
□ bequeme Schlafkleidung
□ Still-BHs oder weiche Bustiers
□ bequeme Unterwäsche
□ warme Socken
□ Hausschuhe mit rutschfester Sohle
□ Bademantel, Strickjacke oder Hoodie
□ bequeme Kleidung für den Heimweg
Hygiene und Pflege
□ Zahnbürste und Zahnpasta
□ Duschgel und Shampoo
□ Deo
□ Gesichts- und Körperpflege
□ Haarbürste oder Kamm
□ Haargummis
□ Lippenpflege
□ Brille, Kontaktlinsenpflege und Zubehör
□ Handtücher, falls erforderlich
□ persönliche Medikamente nach ärztlicher Absprache
Für euer Baby
□ Bodys
□ Strampler oder bequeme Kleidung
□ Söckchen
□ Mulltücher
□ Windeln und Feuchttücher, falls erforderlich
□ vollständiges Outfit für die Heimfahrt
□ Mütze passend zur Jahreszeit
□ Decke für den Heimweg, falls erforderlich
□ Babyschale für die Autofahrt
Persönliche Dinge
□ Bankkarte oder etwas Bargeld
□ Schlafmaske und Ohrstöpsel
□ persönliche Hilfsmittel für die Geburt
□ Buch, Zeitschrift oder E-Reader
Verpflegung
□ auslaufsichere Trinkflasche mit Strohhalm oder Trinkaufsatz, die sich auch im Liegen nutzen lässt
□ Müsliriegel
□ Nüsse
□ Cracker oder Salzgebäck
□ Trockenfrüchte
□ Quetschbeutel oder andere leicht verdauliche Snacks
□ persönlicher Lieblingssnack, zum Beispiel Schoko-Bons
□ ausreichend Getränke und Snacks für die Begleitperson
Technik
□ Handy
□ langes Ladekabel
□ Powerbank
□ Kopfhörer
□ Kamera mit Speicherkarte und Ladekabel, falls gewünscht
Für die Begleitperson
□ bequeme Kleidung und Wechseloberteil
□ warme Socken oder Pullover
□ feste, bequeme Schuhe
□ persönliche Hygieneartikel
□ regelmäßig benötigte Medikamente
□ Handy und Ladekabel
□ Schlaf- und Wechselkleidung bei geplanter Übernachtung
Prüft vor dem endgültigen Packen noch einmal, welche Dinge eure Geburtsklinik bereitstellt. Alles, was ihr bis zur Abfahrt täglich benötigt, notiert ihr auf der Merkliste an der Haustür oder bei den Autoschlüsseln.
Gut vorbereitet für die Geburt
Eine gut vorbereitete Kliniktasche soll euch die letzten Wochen vor der Geburt organisatorisch erleichtern und keinen zusätzlichen Druck erzeugen. Entscheidend ist nicht, möglichst viel einzupacken, sondern die Dinge griffbereit zu haben, die ihr während der Geburt, im Klinikalltag und für den Heimweg wirklich benötigt.
Wenn die Tasche gepackt und die Begleitperson vorbereitet ist und die Babyschale bereitsteht, ist das Wesentliche erledigt. Falls doch etwas fehlt, kann es meist problemlos nachgebracht werden.
Danach darf die Kliniktasche einfach an ihrem Platz stehen – bereit für den Moment, in dem ihr sie braucht.
Als nächsten Schritt könnt ihr euer Wochenbett zu Hause vorbereiten und überlegen, was euch in der ersten Zeit wirklich entlastet.
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